| Ein Traumpaar der poetischen Komik |
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Kann man das beschreiben, was die beiden zwei Stunden lang über die Bühne pfeffern? Man sollte es gar nicht versuchen. Ihre Szenen, verbal wie nonverbal, entfalten eine absurdkomische Magie, die sich jeder Beschreibung verschließt. (...) Die Poesie ihrer Interaktionen ist anrührend, surreal und manchmal so markerschütternd komisch, daß man bersten möchte vor Lachen. Zwei Stunden vergehen da wie nichts und man fragt sich zurecht, wie man nach der Show „wieder selbst mit sich klarkommen“ soll. Man kann es nicht. Man kann nur versuchen, sich mit den DVDs und CDs dieses Ausnahme-Duos bis zur nächsten Vorstellung über Wasser zu halten. |
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| Florian L. Arnold |
| (Neu-Ulmer Zeitung, 09.06.2011) |
| Mit Witz, Charme und Tempo |
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(...) Zwei Stunden Situationskomik auf höchstem Niveau – stets mit einer gehörigen Prise Absurdität gewürzt.
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| (St. Galler Tagblatt, 11.09.2010) |
| URSUS & NADESCHKIN IM TOLLHAUS: EIN GESAMTKUNSTWERK DES HUMORS |
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(...) Sie erzählen konfuse Geschichten und tanzen dazu eine Choreografie, deren Bewegungen so willkürlich meilenweit entfernt sind vom Text, und sie tun solche Dinge immer genauso lange, bis man fast bersten möchte vor Lachen.
Auf zauberliche Weise bleibt am Ende der zwei Stunden dieses Gefühl von Unwirklichkeit zurück. Kann so viel unschuldiger und geistreicher Spaß von dieser Welt sein? Gibt es diese beiden wirklich?
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| (Badische Neueste Nachrichten, 19.11.2009) |
| Kreativ und dabei unverkopft |
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(...) Ein Abend mit Ursus und Nadeschkin öffnet ein Fenster, das man nicht so gerne wieder schließt. Den ganzen Abend haben sich die beiden gemüht, etwas Besonderes zu tun, um jemand Besonderes zu sein. Dabei sind sie es von der ersten Minute an gewesen.
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| (Badische Zeitung, 20.11.2008) |
| Franz Hohler lobt Ursus & Nadeschkin |
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In seiner Laudatio zur diesjährigen Verleihung des Hans-Reinhart-Rings in Basel hat der Autor Franz Hohler die Entwicklung des Clown-Duos Ursus & Nadeschkin nachgezeichnet: von sympathischen Anfängen hin zu hoher Kunst. Die Figuren, die Nadja Sieger, Urs Wehrli und ihr Regisseur Tom Ryser in 20-jähriger Arbeit geschaffen hätten, seien «zugleich vom Gewicht der Welt und der Schwerelosigkeit der Kinder durchdrungen», sagte Hohler am Samstagabend. Der Hans-Reinhart-Ring ist die höchste Theaterauszeichnung der Schweiz. (sda) |
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| (Tages Anzeiger Zürich, 06.10.2008) |
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(...) In dieser dadaistischen Choreografie, die irgendwo zwischen Samuel Beckett und Buster Keaton ihren dramaturgischen Ursprung hat, sitzt jede Bewegung, jeder Ton und jede verlorene Pointe. Das ist so stimmig, köstlich und tröstlich zugleich, dass, als am Ende das Licht angeht, den Burghof keiner so recht verlassen will. |
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| (Badische Zeitung, 17.05.2011) |
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Absurder Humor kollidiert mit geistreicher Clownerie und knallt einem hochgradig beflügelnd und wahnsinnig unterhaltsam an die durchaus erwartungsvolle Birne. Mit luxuriösem Nonsens bis zum Bersten gefüllte Augenblicke, die man so schnell nicht wieder vergessen wird.
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Anarchisch wie die Marx Brothers, absurd und tiefsinnig wie Beckett mit einer visuell jazzigen Attitüde und der uneingeschränkten Lizenz zum Allesmachen. Man nimmt sich gegenseitig die Wörter aus dem Mund, kaut sie ordentlich klein und spuckt sie kunstfertig mitten hinein ins Publikum, in dem Augen und Ohren immer größer werden. |
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| (Thomas Tritsch zur «Zugabe») |
| (RheinNeckar Presse, 06.05.2011) |
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(...) Zwei Stunden „Ursus und Nadeschkin“ erleben, heißt den Alltag völlig vergessen und diesen Zustand beizubehalten, so lange es geht. (...) |
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| (Südkurier, 14.11.2009) |
| Die Freaks sind bei Ursus & Nadeschkin die schönsten Perlen |
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Das muss ihnen erst einmal einer nachmachen. Nach wenigen Minuten schon herrscht Hochstimmung im Winterthurer Casinotheater. Dabei verzichten Ursus & Nadeschkin auf jede Anbiederung, wirken allein mit Witz, Charme und Cleverness. Ihre Moderation gehört zum Besten des Abends. Verblüffende Wortspiele, vertrackte Pointen, vergnügliche Selbstironie.(...) |
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| (Tages Anzeiger, 03.09.2009) |
| Das Chaos in herrlicher Präzision |
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Das 25. Kleinkunstfestival im Linzer Posthof bretterte gleich zum Auftakt am Donnerstag mit „Ursus & Nadeschkin“ drauflos, dass es eine Wohltat war. Das Schweizer Duo haute dem Publikum mit dem Programm „Weltrekord“ die Gründe für seine unzähligen Auszeichnungen um die Ohren, bis am Ende die Mehrheit im Saal mit einer Wasserflasche auf dem Kopf dasaß, leichte Fingerübungen vollführte und einen von der Bühne vorgesagten Satz nachquatschte. Das war Weltrekord! Ein kritisches Rudel von Theaterbesuchern zur Willenlosigkeit zu verführen, gelingt nur Schauspielern und Komödianten, die Timing, Rhythmus und Spontaneität zur Perfektion poliert haben – wie Ursus & Nadeschkin.
(...) Für Ursus und Nadeschkin greifen Maßeinheiten zu kurz. Ausschließlich langer, begeisterter Applaus bewertet ihre Kunst.
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| Oberösterreicher Nachrichten |
| (Oberösterreicher Nachrichten, 06.11.2008) |
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