Tagebuch
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08.03.2007
Abendregie

Tom Ryser, unser Hausregisseur, taucht ab und zu in einer Vorstellung auf und dann fliegen die Fetzen:
Sein Notizbuch wird strapaziert: In rasantem Tempo folgt sein Stift unserem Spiel, und mit aller Kraft schreibt er auf, was im nächsten Moment schon wieder vorbei ist. Erschwerend dazu kommt, dass das ganze Licht des Theaters ausschliesslich zu uns auf die Bühne zeigt, und der Regisseur seine Arbeit im Dunkeln machen muss.
Fazit: Die Stückkritik danach fällt kurz aus, denn das Geschriebene kann beim besten Willen nicht mehr entziffert werden!
Glück gehabt!

