Ursus & Nadeschkin

Tagebuch

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18.05.2008

Erleichtert!

Erleichtert!

Nervös waren wir, denn Laudatio-Halten ist nicht gerade das, was wir täglich tun, schon gar nicht für Franz Hohler, der alleine schon so lange auf der Bühne steht, wie wir zu zweit (zum Nachrechnen: Franz steht seit 43 Jahren auf der Bühne, wir seit je 21).
Ausserdem war unser ehrerwürdige Preisträger aus der Schweiz am heutigen Abend in absoluter Hochform, rührte und berührte mit seinen grossartigen Kleinstgeschichten, Liedern und Gedichten über die Riesen und Erbsen, die die Welt verändern, und übertraf sich selber von der ersten Sekunde an.
Das Publikum tobte, und wir Schweizer waren stolz!
Stolz auf unseren Franz!

Dass sich uns dieser Franz als seine persönlichen Laudatoren gewünscht hat, war uns eine Ehre, hat aber die Aufgabe auch nicht vereinfacht...
Umso erleichterter waren wir, dass uns die Gratwanderung zwischen unterhaltender und persönlicher Ansprache anscheinend glückte. Es war richtig schön, eine herzliche Stimmung und das Feedback danach war unerwartet gross!

Bildlegende: Nach der Verleihung des Salzburger Ehrenstiers im nahegelegenen Brauhaus.

v.l.n.r. U, N, FH und das Mikrofon des WDR-Moderators
(im Hintergrund ganz in weiss: Heiri Heine, der hier wahrscheinlich auch mal Bier getrunken hat)

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