Tagebuch
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07.10.2012
Vom Spielen auf dem «Töggelichaschte»

Weil unser Orchester gewerkschaftlich geregelte Pausen hat, sind diese auch garantiert!
- denn Pausen, das wissen wir alle, sind wichtig!
Bei uns IM ORCHESTERGRABEN wurde drum die zwanzigminütige Pause zwischen den beiden Vorstellungshälften total kreativ umgenutzt: Unsere Musiker und Musikerinnen liessen ihre strapazierten SinfonikerInnen Hände auf profaneren Dingen spielen, wie zum Beispiel auf dem «Töggelichaschte» im Tollhaus Backstagebereich.
Auf wie viele Sätze hier Stefan Glaus (Geige & Stürmer & Mittelfeld) und Nathalie Blaser (Fagott, Goalie und Verteidigung) gerade spielten, und gegen wen, das wissen wir nicht. Unsere Pause war eben viel kürzer als die Ihrige, und liess jede weitere Recherche nicht zu.
Unser Duo ist eben nur zu zweit, und das reicht nicht für eine Gewerkschaft. Und ohne Gewerkschaft - keine längere Pausen...

