Tagebuch
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07.12.2012
Schreibt Frau Mehlin!

Liebe Aarauerinnen und Aarauer!
Ihr seid ein wunderbares Publikum –
wenn euch unser neues Programm gefallen hat, so schreibt doch ein paar Zeilen an die Kulturjournalistin der AZ Medien. Ihr hat es nämlich an der Première gar nicht gefallen!
Und weil wir nicht möchten, dass sich die liebe Frau Mehlin weiterhin Sorgen um uns macht, tut es ihr sicher gut, wenn sie von euch zu lesen bekommt, dass unser neues Programm gar nicht soo schlecht ist, wie sie meint ;-)
Ihre Mailadresse:
rosmarie.mehlin@azmedien.ch
oder
redaktion@aargauerzeitung.ch (zHd Frau Mehlin)
Wer will, kann gerne auch ein cc an uns schicken:
beide@ursusnadeschkin.ch
Als kleiner Anreiz untenstehend ein paar Quotes aus Frau Mehlins Artikel in der AZ vor zwei Monaten:
(...) Betrachtungen über die Befindlichkeiten der zeitgenössischen Kultur, aufgemöbelt mit Brecht-Zitaten, sind allerdings ebenso sehr Déjà-vus, wie Nadeschkins Stereotypien, angefangen bei den Fussstellungen und endend bei den staunenden Kinderaugen, mit denen sie mit dem Publikum kokettiert. In 25 Jahren hat sie sich nicht verändert – man kann auch sagen, nicht weiterentwickelt,....
(...)
...All dies ist nicht abendfüllend, wenn dem Programm packende Einfälle und treffliche Pointen fehlen. (...) Wenn ab Lautsprecher knarrende Türen und andere «Gags» endlos ausgewalzt werden, kann der eine oder andere Zuschauer sich an Kindergartenzeiten erinnert fühlen. Die kurzen, in schwedischem, englischem und schweizerdeutschem Kauderwelsch geführten Gespräche von Ursus & Nadeschkin sind in den langatmigen «Sechsminuten» zwar ein kleiner Lichtblick, aber sie sind ebenso wenig neu wie der Einfall, am Schluss die kürzeste Show der Welt noch einmal aus der Perspektive von hinter der Bühne zu präsentieren. In dröhnender Lautstärke und mit viel Rauch. Wo Rauch ist, ist auch Feuer? Bei «Sechsminuten» lodert es komödiantisch auf Sparflamme....

