Tagebuch
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04.08.2002
Füttern verboten

(Foto: Brigitta)
Der Zirkus kennt seine Grenzen. Nicht nur die Tiere, nein auch wir brauchen unseren schützenden Zaun.
Speziell an Abbautagen, wo sich das rasant wachsende Abbaupublikum jeweils geziehlt in unsere unmittelbare Nähe robbt, behalten wir gerne und möglichst lange unseren Garderobenzaun.
Man darf uns zwar dann nicht füttern, aber das tun wir sowieso lieber selber.
v.l.n.r. :Gemütliches Beisammensein mit Studi, Mocca (in ihrer Tasche), Nadesch, Ursus und dem Herrn Kapellmeister Aebi, kurz vor Vorstellungsbeginn.

