Ursus & Nadeschkin

Tagebuch

15.01.2019

Tourneestart 2019

Tourneestart 2019

Tourneestart 2019 heute in Schwyz.
Hier gibt es Legenden, Sagen und viele Mythen. Kleine Mythen, grössere Mythen und den Grossen Mythen, auf dem liegt jetzt Schnee. Da gehen wir jetzt aber nicht hoch, sonst kämen wir ins Schwyzen...

10.01.2019

Vorsatz fürs neue Jahr

Vorsatz fürs neue Jahr

Nicht nur die Weihnachtsgeschenke kamen diesmal zu spät, nein auch der Schnee!
Wie schnell über Nacht alles ändern kann!
Vorsatz fürs neue Jahr: Einfach dran glauben, Amen.

Fotolegende: Zürich ganz am Rand zwischen dem 9. und 10. Januar 2019.

07.01.2019

Fragebogen im Tages-Anzeiger Zürich

 Fragebogen im Tages-Anzeiger Zürich

Zum Wochenanfang durften wir wieder mal zu den dringendsten Fragen Stellung beziehen.
Die gekürzte Fassung davon heute im Tagi. Die längere Fassung gibt's exklusiv hier:

Wo zeigt sich Ihre Eitelkeit?
U&N: Daran, dass wir die Anfrage für dieses Interview angenommen haben, im Glauben, dass unsere Antworten irgendjemanden interessieren könnte.

Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank?
N: Ein Cold Pack.
U: Ein Bier, das seit Jahren niemand will. Und ein Licht, das brennt, wenn man aufmacht.

Welches Talent hätten Sie gern?
N: Das Talent, Unperfektes unperfekt stehen lassen zu können

In welcher Situation wären Sie lieber ein Mann/eine Frau?
N: Wenn es um Gefühle geht. Uns Frauen sagt man immer, die Männer wären da einfacher gestrickt.
U: Wenn es um Gefühle geht. Uns Männern sagt man immer, die Frauen hätten da mehr davon.

Wann haben Sie das letzte Mal bedauert, Ihr Handy nicht ausgeschaltet zu haben?
U: Ich bedauere eher, dass die anderen ihr Handy nicht ausgeschaltet haben.
N: Meinst Du mich?

Ihr Lieblingssong? Und warum?
U: Ha ke Ahnig

Wohin gehen Sie in der Stadt, wenn Sie alleine sein wollen?
N: In die Badi Enge, am besten im Winter.
U: An ein Heimspiel von GC.

Eindrücklichste Zürcher Figur, lebend oder tot?
U&N: Der Böög.

Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich in Zürich das erste Mal nerven – und worüber?
U: Über nichts. Oder vielleicht über die seltsame zürcherische Eigenart, dass es irgendwie cool ist, sich über Zürich zu nerven?
N: Mich nervt nur manchmal die Behauptung, wir Zürcher wären arrogant. Dabei sind wir doch alle längst an den zahlbaren Stadtrand geflüchtet!

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?
U&N Wir haben das Glück, dass wir in unserem aktuellen Programm jeden Abend auf der Bühne tanzen.

Verdienen Sie genug? Und wieviel?
N: Wenn zu viel reinkommt bremse ich. Wer das nicht tut, hat meist zu wenig Zeit, um herauszufinden, wofür es sich lohnt das Verdiente auszugeben. Und das ist mir definitiv zu teuer.
U: Ich verdiene genau Fr. 14'776.– pro Monat. Abzüglich AHV, Steuern, Dritte Säule, Versicherungen, Zeitungs-, Mobility- und Fitnessabos, Klavierstunde, Panini-Bildli (alle 2 Jahre), Skipass und Spenden für Überschwemmungs-Opfer und bedrohte Vogelarten bleiben mir pro Monat Fr. 7.50. Damit komm ich gut durch!

Wann findet einen das Glück?
U: Das Glück springt einen oft frühmorgens beim Warten auf den Bus hinterrücks an. Oder es beschleicht einen beim Steckenbleiben im Lift...
N: ...gerne springt es auch beim Joggen durch den Wald hinter einer Birke hervor. Manchmal liegt es auch einfach vor einem auf dem Boden, weil es jemand anderes übersehen hat.

Weshalb sind Sie keine Veganerin/kein Veganer?
U: Weil mir fundamentalistische Haltungen ein Gräuel sind. Man sollte ab und zu Dinge tun, die man in unserer politisch und moralisch korrekten Gesellschaft sonst nicht tut. Schlager hören zum Beispiel, oder zu Starbucks gehen und den Blick lesen. Oder ab und zu eine Wurst essen!
N: Als Histaminallergikerin hab ich keine Luxusprobleme dieser Art. Ich schaue einfach, was ich mag und vertrag, und dann bin ich happy, wenn's neue Energie gibt und im Magen fröhlich rumpelt.

Haben Sie schon einmal gemeint, dass Sie sterben, und was ist Ihnen dabei eingefallen?
N: Ja. Und eingefallen ist mir dabei, dass ich das noch nicht will.

Welchen Sinn sehen Sie darin, Kinder auf die Welt zu bringen?
U: Kinder sind anarchisch,ehrlich, subversiv, pur, lustig, neugierig und voller Hoffnung. Sie halten einen wach, stellen Fragen, nerven, und sie sind der Grund dafür, dass es sich lohnt, an die Zukunft zu glauben.
N: Ja, so ist das.

Erzählen Sie uns einen Witz!
U: Witze erzählen auf Geheiss ist selten eine gute Idee. Aber hier wenigstens eine Pointe: «Ja und? Dann pfeifft sie halt nicht!»
Foto: © Samuel Schalch

Ursus & Nadeschkin sind 2019 mit ihrem neuen Programm «Der Tanz der Zuckerpflaumenfähre» auf Tournee.

01.01.2019

Junges, neues Jahr

Junges, neues Jahr

Und wieder steht ein Jahresanfang am Anfang an.
Und wieder verschlafen wir davon den allerersten Tag.
Das 2019?
Ist noch ganz wenig alt, und es lohnt sich nicht, viel darüber zu sagen, ausser das:
Wir freuen uns auf die vielen, vielen  Vorstellungen, die da kommen mit unserem wunderbaren neuen Programm DER TANZ DER ZUCKERPFLAUMENFÄHRE!
...und auf's WIEDERSEHEN mit NEUEM und UNSEREM TREUEN PULIKUM!


Zeitreise: Wer in unserer Tournee zurückblättern möchte klickt am Bildrand oben einfach auf's passende Jahr... viel Spass. Es war viel los, schon immer!